QUARTIER HOHENLIND

Mit dem Quartier Hohenlind will die Caritas Stiftung kosten­günstigen Wohnraum mit hoher Lebens­qualität schaffen. Vorgesehen sind 130 Wohn­einheiten mit zwei bis vier Zimmern, die sich auf zwölf Punkt­häuser verteilen. Die Realisierungs­studie von Michels Architektur­büro zur Gestaltung des Ensembles schlägt eine ausgewogene Mischung aus lebendiger Vielfalt, identitätsstiftender Einheit und wirtschaftlicher Effizienz vor. Auf eine Unterscheidung zwischen frei finanzierten und geförderten Gebäuden wird in der äußeren Erscheinung bewusst verzichtet. Das Grund­prinzip der Fassaden­gestaltung zieht sich zugunsten einer starken Identitätsbildung durch das gesamte Quartier hindurch.

Während kompakte Baukörper mit durchdachten Grundrissen für eine optimale Flächen­ausnutzung sorgen, beschränkt der hohe Standardisierungsgrad der Baudetails den Planungs- und Koordinations­aufwand. Die Kombination dreier Gebäude­typen mit einer gestuften Höhen­entwicklung sowie ein integriertes Farb- und Materialkonzept ermöglichen eine vielfältige und zugleich charakteristische Quartiersgestaltung. Zusammen mit großzügigen Balkonen und einem differenzierten Freiraum­konzept entsteht ein Wohnort mit besonderen Qualitäten bei klar kalkulierbaren Kosten.

Durch einheitliche Baudetails lässt sich der planerische und konstruktive Aufwand gering halten. Dies sowie die Entwicklung kompakter Bauvolumen mit effizienten Grundrissen ermöglichen eine wirtschaftliche und zugleich hochwertige Bauweise.
Das Grundprinzip der Fassadengestaltung zieht sich zugunsten einer starken Identitätsbildung durch das gesamte Quartier hindurch. Zugleich sorgen drei Gebäudetypen sowie ein integriertes Farb- und Materialkonzept für vielfältige Kombinationsmöglichkeiten.